Verhaltenstherapie

 

Die Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich fundierte Therapieform, die ihren Ursprung im Behaviorismus hat. Diese Theorie geht davon aus, dass menschliches Verhalten (englisch: behavior) erlernt ist und daher auch wieder verändert oder neu gelernt werden kann.

In einer Verhaltenstherapie geht es darum, herauszufinden, ob es bestimmte Verhaltensweisen gibt, die einem das Leben erschweren oder Probleme verstärken. Im zweiten Schritt wird daran gearbeitet, solche Verhaltensweisen zu ändern.

 

Welche Behandlungsmethoden eingesetzt werden, hängt davon ab, um welches Problem, welche Erkrankung oder Störung es sich handelt. Die Grundannahme der Therapie ist aber immer dieselbe: Was wir denken, wie wir uns fühlen und uns verhalten, hängt eng miteinander zusammen - und alle diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden.

 

Dies ist nur eine kurze Beschreibung dieser Therapiemethode, gerne erkläre ich Ihnen im Erstgespräch mehr über die Vorgehensweise in der Verhaltenstherapie.

Bei folgenden Themen kann eine Verhaltenstherapie unterstützend sein:

  • Umgang mit Stress, Überforderung, Überlastung

  • Herausforderungen in der Familie/ in der Beziehung/ im Beruf / mit dem Selbst

  • Neuorientierung nach Veränderungen (Jobverlust/-wechsel, Trennung, Scheidung, Verlust einer wichtigen Person)

  • Umgang mit Emotionen wie Wut, Trauer, Ärger, Aggression und Schuld(-gefühlen)

  • Psychische Belastungen aufgrund somatischer Erkrankungen

  • Depressionen

  • Ängste, Panikattacken, Zwänge

  • Schwangerschaft, Kinderwunsch, postnatale Belastungen

  • Hilfestellung bei persönlicher Weiterentwicklung

  • Verarbeitung von Tod, Trauer und Verluste

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